Fotoblog, meine Tipps

Hier seht ihr verschiedene Fotos aus meinem Fotoblog
Bilder aus meinem Fotoblog

Hier gebe ich dir ein paar Tipps, für deinen Fotoblog

Die folgenden Tipps sollen dir helfen deinen eigenen Fotoblog zu gestalten. Ich möchte dir mit dieser Seite helfen. Es handelt sich hier um meine Meinungen und Erfahrungen. Ich werde nach und nach immer mal wieder Tipps ergänzen. Hoffentlich kannst du von dieser Seite etwas für dich mitnehmen!

Tipp 1: Nicht zu viele Fotos

Damit dein Fotoblog nicht zu überladen wirkt, ist es sinnvoll nur ausgewählte Fotos von deinen Fotosessions hochzuladen. Suche dir die schönsten und besten Bilder aus!

Gerade in unserer Zeit, der digitalen Fotografie, passiert es so schnell, dass wir unsere Speicherkarte vollgeknipst haben. Da sind dann aber nicht nur 24 oder 36 Bilder gespeichert, sondern 800, 1000 oder noch mehr. Selbst wenn du die Häfte oder gar ein Viertel davon in deinen Fotoblog stellst, wäre das noch zu viel. Ich kenne Niemanden, der sich am Stück 250 Bilder zu einem Thema ansieht. Selbst wenn alle Fotos super sind, man ermüdet schnell, klickt sich fix durch und schenkt keinem Foto die gewünschte Aufmerksamkeit.

Mein Tipp also: Weniger ist mehr! Ich habe mir die Grenze von 30 Bildern pro Blogeintrag gesetzt. (Schau dir zum Bespiel diesen Blogeintrag an.) Das ist so ungefähr die Anzahl eines normalen Films in der Analogfotografie früher. Dein Fotoblog soll schließlich nicht langweilen.

Tipp 2: Nicht zu große Fotos

Gerade zum Hochladen ist es wichtig, dass deine Fotos nicht zu groß sind. Erstens sieht man auf seinem Bildschirm sowieso nicht die volle Größe des Fotos und zweitens dauert das Hochladen dann nicht so lange und du verlierst nicht die Geduld für die Gestaltung deines Fotoblogs.

Meine Fotos verkleinere ich immer auf 1195×800 Pixel, dann sind sie meist unter 500kB. In Zukunft werde ich sie allerdings kleiner machen, weil es teilweise doch etwas lange dauert, bis die Fotos beim öffnen des Fotoblogs geladen sind. Am besten verkleinerst du deine Fotos auf unter 200kB. So sind deine Fotos noch schneller für Blogbesucher zu sehen!

Ich verkleinere meine Fotos mit dem FastStone Image Viewer. Dies ist ein kostenloses Bildbearbeitungsprogramm, mit dem man sich schnell Bilder anzeigen lassen und bearbeiten kann.

Tipp 3: Fotos benennen

Damit dein Fotoblog etwas professionneller wirkt, solltest du deinen Fotos vernünftig benennen. Dies habe ich anfangs nicht beachtet. Ich musste feststellen, dass es nicht schön aussieht, wenn das Foto noch lädt und man kurz den Orignalnamen des Fotos sieht, z.B. DSC4982.

Auf meinem Fotoblog gebe ich meinen Fotos meist den Namen des Ortes, wo ich die Bilder aufgenommen habe, plus einer Nummer, z.B. Madrid_01, wie beispielsweise in diesem Eintrag.

Es gibt mehrere Möglichkeiten oder Zeitpunkte, an denen du deine Fotos umbenennen kannst. Am einfachsten ist es sie direkt beim Abspeichern, z.B. nach der Nachbearbeitung und Verkleinerung, umzubenennen. Es gibt aber auch noch die Möglichkeit deinen Fotos nach dem Hochladen auf deinen Fotoblog einen anderen Namen zu geben, dies ist allerdings mühsamer. Ich mache das so gut wiegar nicht. Wahrscheinlich werde ich bei Zeiten mal meine älteren Bilder umbennen müssen.

 

(Weitere Tipps folgen demnächst)

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